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Freitag, 4. Dezember 2009

von hinten 2

weil's so schön ist...

von-hinten

Montag, 23. November 2009

von hinten

pilicanh

weil's gerade "in" ist...

habe ich auch mal "schätzen" lassen.
Das Ergebnis ist äußerst überraschend, aber immerhin kann ich mir jetzt endlich einen lang ersehnten Wunsch erfüllen und Nicolas Cage sein Schloss abkaufen.
Schaetzung

Montag, 20. Juli 2009

Sommernachtsphantasien

heute: Basic Instinct...

„Wenn es eine Daseinsberechtigung für die Standbildtaste am Videorecorder gibt, dann liefert sie dieser Thriller mit jener Mini-Szene, in der Sharon Stone einmal kurz die Beine übereinander schlägt ...“ Cinema

hier die Daseinsberechtigung

Wobei ich insbesondere auch die Intensität dieser Szene mag. Denn auch Jeanne ist neben Sharon ein sehenswerter Teil des Films...

Samstag, 11. Juli 2009

was noch so geschieht... Fortsetzung Anwaltshure

aus: Die Anwaltshure
Helen Carter
S. 35-38

Er blieb genau hinter mir stehen. Er? Ja! Denn ich spürte einen Penis, der gegen meinen Hintern gedrückt wurde. Eindeutig! War das schon sexuelle Belästigung? Mit vom gebückten Stehen rotem Kopf sah ich an meinen Beinen vorbei nach hinten.
„Was ist denn nun?“, fuhr ich ihn an, und mein Blick fiel auf ein strahlend-weißes, schmal geschnittenes Jeansbein über hochglanzpolierten. schwarzen Stiefeln. Er stand hinter mir, als wollte er mich im Stehen nehmen. „Geht‘s noch?“, motzte ich ihn an. Noch so ein Satz zu einem Kunden und ich war draußen. Er stieß mich mit seiner Männlichkeit an.
Gerade wollte ich mich aufrichten und ihm eine knallen, da schob er seine Hände unter meinen Rock. Eine solche Schnelligkeit und Geschicklichkeit hatte ich noch nie erlebt. Heftig Luft holend richtete ich mich ein Stück auf, ließ die Bücher fallen, die ich in Händen gehalten hatte und wollte in dieser Sekunde losbrüllen, als ein Finger in meinen Slip eindrang. Dunkle Locken fielen von hinten in mein Gesicht und eine Stimme flüsterte heiß in mein Ohr: „George McLeod schickt mich.“
Ich erstarre. Mich traf der Schlag! Meine Knie gaben nach und die Erinnerung an George nahm mir den Atem. Sofort war alles so präsent, als hätte er eben seinen Schwanz aus mir herausgezogen.
„Er muss es dir ja ganz schön besorgt haben“, hauchte die Stimme in meinen Verstand. Fassungslos spürte ich, wie er seinen Finger zwischen meine Schamlippen schob und im nächsten Moment meine intimste Öffnung zu betasten begann. So brauchte ich nur an George zu denken und wurde schon nass vor Gier.
Ohne darüber nachzudenken bewegte ich plötzlich meinen Unterleib vor und zurück. Ich musste den Verstand verloren haben!
Was, wenn jetzt ein Kunde in diesen düsteren Reihen auftauchen würde? Oder Mister Prince, mein Abteilungsleiter? Kalter Schweiß stand auf meiner Stirn und ich fragte mich intensiv, ob ich mir das jetzt nur einbildete oder ob es wirklich geschah. So etwas erlebte man doch sonst nur in Filmen?!

Ich wollte den Kerl sehen, der mir mit seinem Finger meine Muschi überschwemmte, von daher drehte ich leicht den Kopf und schaute in die größten olivenfarbenen Augen meines Lebens. Ich betrachtete die Einzelheiten dieses Gesichtes, die großen. runden Augen, die schmale Nase und die vollen Lippen. Die Unterlippe kräftiger, sinnlicher, als die Oberlippe. Seine creme-weißen Zähne waren vergleichsweise kurz und lagen wie Perlen aufgereiht nebeneinander.
Langsam bewegte ich mich ein Stück vor und betrachtete den hinter mir Stehenden in seiner Ganzheit und erkannte, dass es ein ungemein attraktiver Mann war. Er schob seinen Finger fest über meinen Kitzler und ließ den Finger dann ruckartig in mir verschwinden. Mein Atem ging von Moment zu Moment schneller, keuchend fast, und ich wusste, dass es nicht mehr lange dauerte, bis ich hier mitten im Laden zwischen den Büchern über Biochemie und Nuklearphysik explodieren würde. Die Erwähnung McLeods genügte. dass ich mich willenlos nehmen ließ. Der Kerl hinter mir, der mich so unverschämt gut wichste, gehörte zu McLeods Dunstkreis und das war alles, was ich brauchte. So viel jedenfalls zum Thema: „Vergiss es!“

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, drückte er sanft meinen Oberkörper wieder hinab, schob meinen Rock bis zur Taille hoch und zog meinen Slip zur Seite. Ich erbebte bei der Vorstellung dessen, was er jetzt gleich mit mir tun würde. Meine Augen saugten sich am abgeschabten Hob des Regalbodens vor mir fest, während meine Sinne ganz auf das konzentriert waren, was der Fremde mit mir trieb. Wo zum Teufel sollte ich mich festhalten? Wenn er gleich zustieß, würde ich umfallen! Also klammerte ich mich an dem kleinen freien Regalstück fest, das vor mir war, spreizte meine Beine und sehnte mich beinahe danach, dass jemand käme und uns sähe.

Es war so unglaublich, was hier geschah, dass ich keine Angst empfinden konnte. Ich hörte das Ratschen seines Reißverschlusses. ‘War der Stoff seiner Hose wirklich so laut, als er herunter geschoben wurde?
Die ganze Situation war derart irreal, dass ich keine Sorge um meinen Job hatte. Im Gegenteil: Ich stellte mir vor, dass Prince jetzt auftauchte. Der dürre, magenkranke Mr. Prince, der den ganzen Tag nur irgendwelche Brühen schlürfte, die er sich in alten, zerbeulten Blechkannen in den Laden mitbrachte. Und ich stellte mir vor, wie er offen dabei zusah, wie ich hier im Stehen von dem Fremden rangenommen wurde.
Dieses Szenario machte mich so scharf, dass ich gar nicht gleich merkte, als ein harter Penis in meinen Spalt geschoben wurde. Erst nachdem er mir drei oder vier Hübe verpasst hatte, wurde ich von meinem eigenen Keuchen aus den Gedanken gerissen. rissen. Mit geübtem Griff hie1t er meine Hüften in Position und verschaffte so gleichzeitig sich und mir die höchste Befriedigung.

Der Typ bumste schnell und hart. Es dauerte nicht lange und meine Spalte begann zu brennen. Jetzt musste ich mich wirklich festhalten, denn ich wollte ihm Widerstand bieten, um nicht ernsthafte Schmerzen zu erleiden. Um Luft zu holen, öffnete ich meinen Mund, und das möglichst ohne zu ächzen.
Das Regal bebte, sobald er zustieß. Ich wollte meine Spalte für ihn spreizen, doch ich konnte unmöglich loslassen. Ein kurzes Ächzen hinter mir, ein Innehalten, Verkrampfen. Dann spürte ich die Wärme, die sich in meinem Schoß ausbreitete.

Ich drehte mich um und beobachtete ihn dabei, wie er einen Schritt zur Seite trat und gemächlich seine Hose schloss. Sein Schwanz musste inzwischen schlaff sein, doch formte er selbst in diesem Zustand noch eine ansehnliche Beule in der Hose. Kein Wunder, dass meine arme Muschi so mitgenommen war! Höflich zog er meinen Rock hinunter und lächelte. Auch wenn er jetzt im Düsteren stand, so war trotzdem nicht zu übersehen, dass er ein verdammt appetitlicher Typ war. Es machte mich sogar ein bisschen stolz, dass er mich gevögelt hatte. Total verrückt!

„Du musst aufpassen. Es kann jeden Moment jemand kommen“, grinste er frech. Als hätte ihn das irgendwie gekümmert! Ich ging gar nicht auf seinen kessen Spruch ein, sondern gab die Coole: „Was will McLeod von mir?“ Auf keinen Fall wollte ich ihn merken lassen, welches überraschende Vergnügen er mir gerade bereitet hatte! „Kann ich dir nicht sagen. Aber ich denke, er will dich sehen oder wissen, was du machst.“
„Hat er dir gesagt, dass du mich bumsen sollst?“ ‘Wieso wollte ich denn das wissen? „Du bist ein echt heißes Teil!“, grinste er. „Das ist nicht die Antwort auf meine Frage.“ „Er muss mir so was nicht sagen“, gab er lapidar zurück.
Eine wirkliche Antwort war das auch nicht. Aber ich wollte nicht weiter in ihn dringen.

Freitag, 10. Juli 2009

noch ein erotischer Bestseller

aus: Die Anwaltshure
Helen Carter

Ich massierte und kniff ihn. Er stöhnte und ächzte, pumpte in meinen Mund. Seine Eier zuckten. Als er seine Arschmuskeln so fest anspannte, dass ich kaum noch zugreifen konnte, wusste ich, dass er soweit war. McLeod konnte sich nicht mehr halten. Im nächsten Moment tauchte er meine Zunge in seinen Samen. Es war eine solche Menge. dass ich kaum noch Luft bekam. Ich musste den Mund ein Stück weit öffnen und es hinauslaufen lassen. Er atmete keuchend ein und aus, dann richtete er sich mir ernstem Gesicht auf, beugte sich vor und begann mich zu küssen. Ich öffnete meine Lippen und wir vereinigten unsere Zungen in seinem Samen. Sanft leckte er mir über die Mundwinkel und das Kinn, bis er mich ganz gesäubert hatte. Ich war noch atemlos, doch ich genoss seine Blicke auf meinem feuchten, nackten Körper. Zum ersten Mal in meinem Leben erhob ich mich nach dem Sex und sonnte mich in den Blicken meines Liebhabers. Wo ich früher verschämt nach meinen Sachen gesucht hatte, um meinen ach so unzulänglichen Körper zu bedecken, gab ich jetzt keinen Pfifferling mehr auf meine Kleider. „Du bist so verdammt sexy“, sagte er ruhig und gefasst. Es war eine Feststellung, so beiläufig und doch so gewichtig.

Freitag, 26. Juni 2009

Frage

Was haltet ihr von diesen Brüsten?

brueste


Und noch eine Anschlussfrage.
Mal zum einen an die Männer: Angenommen ihr habt eine attraktive Frau kennengelernt und es geht ab in die Kiste... Dabei stellen sich die zuvor wonderbragestützten Brüste als deutlich kleiner heraus als angenommen/ gehofft. Überwiegt bei euch dann die Enttäuschung bzw. fühlt ihr euch "getäuscht" oder kommt es euch darauf dann am Ende doch nicht so an? (wie gesagt, klein aber fein kann ja auch sehr reizvoll sein!)

Und nun noch an die Push-up-Trägerinnen: Hatte ihr schon mal die Sorge, dass der Typ, mit dem ihr gerade auf dem Weg ins Bett seid, sauer sein könnte oder ist das wenn dann eher sein Problem?

edit 300609: Also, ich finde auch diese Titten absolut perfekt:

wow

Mittwoch, 24. Juni 2009

Textauszug aus den aktuellen erotischen Bestsellerlisten

aus: Cuckold, S. 54-56

Kurz und schmerzvoll
Erotische Kurzgeschichten
Kiara Singer

Dann forderte er uns auf, ins Schlafzimmer zu wechseln, wo er sie genussvoll entkleidete, um sie dann eingehend am gesamten Körper zu betrachten und anzufassen. Mehrfach drehte er sie vor unserem Schlafzimmerspiegel.

"Du bist eine richtige Schönhet, Kleine, nur leider schlecht erzogen. Dein Mann hat dich wohl regelrecht verkommen lassen. Doch keine Sorge, das lässt sich korrigieren. In den nächsten Wochen werde ich dich zunächst systematisch zureiten, damit du lernst, wie du dich beim Sex zu benehmen hast. Auch wirst du darin trainiert, mich mit dem Mund optimal zu bedienen. Ich liebe es, aus jungen Ritzen wohlerzogenen Sklavinnen zu machen. Allerdings werde ich deine Fortschritte in der Kunst, sich mir als perfekte Sklavin zu erweisen, genau überwachen. Vielleicht setze ich dazu auch noch andere ein. Auf diese Weise wirst du zu meiner stets verfügbaren Hure erzogen."

Sanft legte er sich auf unserem Ehebett ab, um sich sodann gleichfalls zu entkleiden. Als er sich zu ihr gesellte, hatte sie ihre Beine bereits bereitwillig für ihn geöffnet, was seine unbedingte Zustimmung zu finden schien. Er beugte sich vor und küsste sanft ihre beiden steil hervorstehenden Brustwarzen. Dann packten seine kräftigen Hände sie an der Taille, um von dort über ihren ganzen Körper zu fahren. Mit seinen Fingern rieb er an ihren Schenkeln und an ihren schweren, runden Brüsten. dann wandte er sich langsam ihrer Scham zu. Mit zwei Fingern streichelte er ihr williges Fleisch. Sie stöhnte auf und wurde sehr feucht dabei, denn es fiel ihm nun sehr leicht, gleich mit mehreren Fingern in sie einzudringen. Mit kreisenden Bewegungen streichelte er ihre Klitoris und ihren Eingang, mal sanft, mal hart, wobei sich ihre Atmung intensivierte. Er beugte sich über sie und küsste sie zärtlich auf ihre empfindlichste Stelle. Willig spreizte sie ihre Beine, um ihm einen ungehinderten Zugang zu ihrer Öffnung zu gewähren. Und gleich darauf tauchte er dann auch schon tief mit seiner Zunge in ihre Spalte ein, züngelte, leckte, schmeckte, kostete in ihr.

In der nächsten Stunde fickte er sie nach allen Regeln der Kunst durch. Dabei wendete er sie immer wieder wie ein Stück Brot im Ofen, denn es ging im zunächst darum, sie in möglichst vielen Stellungen auszuprobieren und zu testen.

Als er mit ihr fertig war, ergriff er ihr Handgelenk und führte sie zurück in die Küche, wo er ihren Oberkörper sogleich auf den Küchentisch drückte. Er wies mich an, ein Kissen aus dem Schlafzimmer zu holen, was er ihr unter den Bauch schob. Unwillkürlich hob sie dabei ihren Po ein wenig an, so dass dieser ihn nun regelrecht einladend anzulachen schien. Er fuhr über ihre Pobacken und spreizte sie. Dann begann er den Zwischenraum behutsam mit den Fingern zu erforschen. Mehrmals ließ er seinen Speichel auf ihre nun frei zugängliche Rosette tropfen, um ihn dann mit seiner Zunge tief in ihr zu verteilen. Mir befahl er dabei, mich direkt vo ihn zu hocken und ihm seinen Schwanz steif zu blasen, was mir auch sehr rasch gelang.

Und dann drang er unnachgiebig in sie ein. Ich hörte sie aufschreien, als sich ihre Rosette eng um sein großes Glied schloss. Mir entglitten die Worte: Er hatte ihre geheime Pforte, ihren Anus entjungfert und sich etwas genommen, was sie mir nie zugestanden hatte und auch niemals zugestehen würde.

Nachdem er gekommen war, ließ er sie noch einen Weile frisch besamt und auf ihre Ellenbogen gestützt auf dem Küchentisch liegen. Nur ein ganz kleiner Teil seines Liebessaftes schien sie wieder zu verlassen.

"Ihr Weiber seid schon sehr komisch konstuiert. Fickt man euch in die Fotze, wie es eigentlich sein sollte, dann läuft der größte Teil gleich wieder aus euch raus. Fickt man euch aber in den Mund oder Arsch, dann bleibt das meiste drin. Am besten, man benutzt nur diese beiden Eingänge, so wie bei den Jungs. Dann pariert ihr auch besser, weil ihr weniger Spaß dabei habt. Fürs erste Mal warst du übrigens gar nicht mal schlecht. Dennoch hast du noch viel zu lernen. Wenn du mal sehen würdest, wie willig so ein Junge einem den Arsch hinstrecken kann, dann wüsstest du, was ich meine. Darin sind die tausendmal besser als du. Vielleicht bringe ich beim nächsten Mal einen mit. Nur so zur Anschauung."

Donnerstag, 4. Juni 2009

lupenreiner hattrick

1

2

3

nicht von der bettkante

stoßen... würde ich diese junge dame...

lecker

masked stranger

zugegeben, die maske ist ein wenig albern, aber ansonsten...

anschauen

arte:f:akte

die.erotische.akte

akten.stöberer

Du bist nicht angemeldet.

akte.fsk18

liebe aktenstöberer, betrachter und leser,

dieses blog enthält informationen, texte, bilder und links mit teilweise explizitem sexuellen material. es richtet sich ausschließlich an erwachsene personen über 18 jahre. wenn ihnen derartige inhalte zuwider sind, sie die darstellung oder beschreibung erotischer und sexueller akte ablehnen oder sie jünger als 18 jahre sind, finden sie hier sicherlich etwas, das mehr nach ihrem geschmack ist. allen anderen wünsche ich viel vergnügen.

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hääääääääääärrlich...
hääääääääääärrlich...
der frisoer (Gast) - 4. Dez, 21:56
ich liebe diese comics danke lg Der...
ich liebe diese comics danke lg Der Frisoer
der frisoer (Gast) - 27. Nov, 18:39
sehr geil danke lg Der...
sehr geil danke lg Der Frisoer
der frisoer (Gast) - 27. Nov, 18:38
sehr lecker danke lg Der...
sehr lecker danke lg Der Frisoer
der frisoer (Gast) - 27. Nov, 18:37
18 cm
ohhhh yeahhh das passt :D
crashman (Gast) - 24. Nov, 15:25
Aussicht
sehr schöne Aussicht :-)
twofaces (Gast) - 23. Nov, 16:00

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lucia und der sex


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die träumer


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Zuletzt aktualisiert: 4. Dez, 21:56

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